Zwei Tage im Einsatz für Eppingen
Freitag die Küchenleitung, Samstag die Grundleitung. So sah dieser Einsatz in Eppingen für mich aus. An zwei Tagen habe ich gefräst, mit der Kamera nachgesehen und die Abzweige geortet.
Am Freitag ging es mit der Küchenleitung los. Ich habe sie gefräst und mich dabei auf diesen Abschnitt konzentriert. Solche Arbeiten brauchen Aufmerksamkeit und Geduld. Von außen sieht man einer Leitung schließlich nicht an, was sich im Inneren befindet. Genau dieser Blick hinter die Wand macht meine Arbeit für mich interessant.
Am Samstag war ich wieder vor Ort. Diesmal ging es an die Grundleitung, die ich bis zur Rückstauklappe gefräst habe. Damit führte mich der zweite Teil des Auftrags weiter durch das Leitungssystem. Aus der Arbeit an der Küchenleitung wurde ein Einsatz, bei dem ich mich an zwei Tagen mit verschiedenen Abschnitten beschäftigt habe.
Anschließend habe ich die Leitung mit der Kamera bis zum Kanal untersucht und die Abzweige geortet. Das gehört für mich zu den spannenden Momenten bei so einem Auftrag. Was im Boden oder hinter einer Wand verschwindet, wird auf dem Bildschirm sichtbar. Die Untersuchung hilft dabei, den Verlauf der Leitung und ihre Anschlüsse besser nachzuvollziehen.
Solche Einsätze zeigen mir immer wieder, wie viel unter einem Haus verborgen bleibt. Für die Menschen vor Ort ist es ihr Zuhause. Für mich ist es deshalb wichtig, sorgfältig zu arbeiten und verständlich zu erklären, welchen Abschnitt ich bearbeitet und was ich untersucht habe.